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Einer von unsBenjamin Quägwer, M Plan Köln

Vom Trainee zum Nieder­las­sungs­leiter

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Eine regelrechte Blitzkar­riere bei M Plan hat der 32-jährige Benjamin Quägwer aufs Parkett gelegt: Mitte 2012 als Trainee im Vertrieb gestartet und danach zum Account Manager aufgestiegen, leitet er mittlerweile bereits die Niederlas­sung Köln. Seinen Vertrag bei M Plan hatte er schon zehn Monate vor dem Masterab­schluss in der Tasche.

24. Januar 2017

Berufliche Laufbahnen bei M Plan entwickeln sich nicht selten rasant. Bestes Beispiel hierfür ist Benjamin Quägwer, dessen Einstieg recht unkonven­tio­nell verlief. Nach seinem Bachelor-Studium der Fachrich­tung Sales Engineering and Product Management an der Ruhr-Universität Bochum hängte er noch ein Masterstu­dium an. Gut ein Jahr vor seinem Abschluss besuchte er eine studenti­sche Bewerber­messe – mit dem Ziel, bei einem Arbeitgeber aus einer interessanten Branche als Werkstudent anzuheuern.

Trainee statt Werkstudent

„Ich bin dann mit meiner Bewerbungs­mappe über die Messe gezogen und auf den Stand der M Plan gestoßen. Dort habe ich einen Satz meiner Unterlagen abgegeben“, erinnert sich Benjamin Quägwer. Einen Platz für seine Masterar­beit hatte er damals schon fest in einem Konzern sicher, doch die Zukunft kam völlig anders als gedacht: Kurz nach der Messe rief ihn der Vertriebs­leiter Deutschland von M Plan an – und wollte mit ihm über seine berufliche Zukunft sprechen. Und zwar nicht über einen Job als Werkstudent, sondern über einen „richtigen“ Einstieg. Gesagt, getan: Das persönliche Gespräch in der Kölner Zentrale verlief so positiv, dass er bereits zehn Monate vor dem Master seinen Arbeitsver­trag als Trainee im Vertrieb sicher hatte. „Dass mir jemand lange vor dem Abschluss dieses Vertrauen entgegen­bringt, war ein richtig gutes Gefühl. Ein Maß an Wertschät­zung, mit dem ich wirklich nicht gerechnet hätte.“

Mit viel PS an die Spitze

Im Rahmen der sechsmona­tigen Trainee-Ausbildung erfuhr der frisch gebackene Master of Science ein intensives Training on the Job in verschie­denen Niederlas­sungen von M Plan, ergänzt durch Workshops, Seminare und Coachings. Danach ging es Schlag auf Schlag: Von Ende 2012 bis September 2014 betreute er diverse Kunden als Account Manager – und wurde dann zum stellver­tre­tenden Niederlas­sungs­leiter der M Plan Köln berufen. Wenige Monate später übernahm Benjamin Quägwer die vakant gewordene Position des Niederlas­sungs­lei­ters kommissa­risch, Anfang 2016 dann ganz offiziell. „Das fasziniert mich so an M Plan: Hier kann man bei entsprechendem Einsatz und starker Leistung seinen Weg in kurzer Zeit gehen; eine Entwicklung, die in Konzernen so wahrschein­lich kaum möglich gewesen wäre. Fördern und fordern ist bei uns keine Phrase, sondern gelebte Realität. Die Gestaltungs­spiel­räume sind enorm, und bei aller Professio­na­lität geht es doch angenehm familiär und immer kollegial zu. Nur eine Nummer bist du hier garantiert nicht!“ Bei M Plan fühlt er sich als Unternehmer im Unternehmen; und in seiner Position als Niederlas­sungs­leiter gibt er das gern weiter, was er selbst erlebt hat: Mitarbeiter weiter zu entwickeln und somit beruflich noch erfolgrei­cher zu machen. So lautet sein Motto denn auch: „Immer mutig voran!“ – dabei unkonven­tio­nelle Wege gehend und freiwillig immer neue Herausfor­de­rungen aktiv suchen.

Begeiste­rung für automobile Technik-Trends

Und noch etwas macht seine Tätigkeit zu mehr als einem Job: eine starke Leidenschaft für Autos – die bei M Plan alle Mitarbeiter verbindet. Doch privat teilt sich die automobile Neigung unter den Kollegen in zwei Lager. Während die einen eher der Passion für Oldtimer frönen und häufig auch selbst gern schrauben, begeistern sich die anderen mehr für die neuesten Autotrends. Benjamin Quägwer tendiert eindeutig zur zweiten Kategorie: „Mit Klassikern habe ich es nicht so sehr. Mich interessieren mehr die neuesten Entwicklungen und ein innovatives Design.“ Nach einem schönen Auto dreht er sich immer um, noch lieber sitzt er aber selber in einem schicken Flitzer. Mit seinem Cabrio geht er gern auf Wochenend­tour quer durch Deutschland oder ins benachbarte Ausland, denn „fahren ist für mich ganz einfach Entspannung pur“. Im nächsten Urlaub wird er das Auto jedoch stehen lassen müssen: Auf seiner „To-do-Liste“ steht eine Tour zum Basecamp des Mount Everest – rauf auf eine Höhe von 5.350 Metern. Der Berg ruft und die nächste Herausfor­de­rung kommt bestimmt.