Image: Der SpurhalteassistentM PlanM PlanZwei Experten für Qualitätsmanagement: Claus Behr und ACROR
Einer von unsClaus Behr, Qualitätsmanager

Der Spur­hal­teas­sis­tent

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Claus Behr sorgt bei M Plan seit mehr als zwei Jahren dafür, dass Entwicklungs­pro­jekte für Kunden von Anfang an auf Spur bleiben. Im Interview verrät er, was er an seinem Job besonders spannend findet und wieviel des Superhelden ACROR in ihm steckt.

28. Mai 2018

Herr Behr, Sie sind im Qualitäts­ma­nage­ment tätig. Was sind Ihre Aufgaben? Wo ist Ihre Expertise gefragt?

Ich bin beispiels­weise dafür verantwort­lich, dass unsere Projekte vom ersten bis zum letzten Tag nach unseren M Plan-Vorgaben verlaufen. Das heißt, ich begleite einen Kundenauf­trag von der Erstellung des Angebotes über Umsetzung und Abnahme bis hin zur Rechnungs­stel­lung. Und das parallel für etwa zehn bis fünfzehn Projekte.

Sie sind seit 2013 für M Plan tätig – wie ausgeprägt ist Ihre Leidenschaft für Mobilitäts-Themen?

Die ist schon seit jungen Jahren sehr hoch. Autos interessieren mich, solang ich denken kann. Dass ich heute beruflich mit Fahrzeugen zu tun habe, war jedoch eher ein glücklicher Zufall, der sich nach meinem Physik-Studium ergeben hat. Für einen kleineren Dienstleister habe ich im Auftrag eines namhaften Zulieferers Erprobungen von Sensoren für den Sicherheits- und Komfortbe­reich vorgenommen, die heute in sehr vielen Fahrzeugen zu finden sind. Später kam die Erprobung von Steuerge­räten für den Fahrzeug­ein­satz hinzu.

Was macht für Sie den Reiz an der Arbeit bei M Plan aus?

Ich finde es spannend, und es macht mich auch ein wenig stolz, die Entwicklung der automobilen Zukunft direkt mitzuerleben und zu ihrer Umsetzung beizutragen. Ich kam beispiels­weise schon jetzt mit einer neuen Generation von ausgeklü­gelten Sportsitzen und in den Bereichen NVH und Simulation mit Projekten für Premiumsport­wagen in Kontakt. Mit einer belastbaren Risikobe­wer­tung und kontinuier­li­cher Prozessüber­wa­chung trage ich dazu bei, dass unsere Arbeit auch den jährlich wiederkeh­renden Audits standhält. Das bestandene Audit ist bei allen Kunden Vorausset­zung für jede Zusammen­ar­beit.

Das klingt in der Tat spannend, aber auch nach einer verantwor­tungs­vollen Aufgabe, für die man umfassende Kompetenz, einen guten Blick aufs Ganze und einen kühlen Kopf benötigt. Also genau jene Eigenschaften, die ACROR auszeichnen, den Superhelden für Qualitäts­ma­nage­ment der Masters of Mobility. Wie viel von ACROR steckt in Ihnen?

Ich denke, ACROR und ich passen gut zusammen. Denn ich muss den gesamten Prozess mit vielen Aspekten im Blick haben, gleichzeitig ist auch Genauigkeit gefragt. Im Bereich der Zertifizie­rung können schon kleine Differenzen am Produkt im schlimmsten Fall dazu führen, dass die Zulassung erlischt und das Produkt vom Markt genommen werden muss. Da muss man auch, wenn es hektisch wird, ruhig bleiben, kühlen Kopf und klaren Verstand behalten. In solchen Situationen kommt mir auch die Erfahrung zugute, die ich in meiner bisherigen beruflichen Laufbahn gesammelt habe. So minimiere ich das Risiko, dass ein Projekt die vorgesehene Spur verlässt, für den gesamten Prozess, bis am Ende ein erfolgrei­cher Abschluss steht. Dann ist unser Kunde zufrieden – und ich bin es damit auch.

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